Was mich leitet
Zhuangzi ist für mich eher ein Geländer als ein Weg. Vor allem dann, wenn es mal rutschig wird oder steil bergauf oder bergab geht.
Ein Baum wächst riesig, kraftvoll, wird alt. Sein Holz ist unbrauchbar. Darum bleibt er stehen.
Ein Überblick
Zhuangzi ist für mich eher ein Geländer als ein Weg. Vor allem dann, wenn es mal rutschig wird oder steil bergauf oder bergab geht.
Neben Konfuzius zählt Zhuangzi zu den großen Denkern des antiken China. Statt Lehren zu verkünden, erzählt er Geschichten, die Gewissheiten ins Wanken bringen.
Der Fluss, der überall durchströmt. Der Wind, der an allem rüttelt. Die Weite, die alles trägt.
Unterhaltungen, die manchmal zum Anderssehen führen und neue Sichtweisen eröffnen.
Zhuangzi-inspirierte digitale Hefte mit Miniaturen und modernen Fassungen klassischer Geschichten.
Ein Resonanzraum für das, was nachhallt, wenn der Lärm des Tages verstummt.
Hier ist noch nichts gesät. Aber irgendwas wächst immer.